Wer CDs und DVDs sammelt, sucht nach Mitteln, diese übersichtlich und sicher zu archivieren. CLICKBOX bietet zum Thema CD-Aufbewahrung viele Möglichkeiten an – hier nur einige Beispiele:
• Wer wichtige Daten auf DVD-R oder CD-Rohlingen speichert (z.B. Digitalfotos), kann diese CD-Rs z.B. in CD-Einheftern archivieren, die in handelsübliche Ringordner passen. CD-Einleger gibt es passend für DIN A4-Ordner und alle gängigen
Abheftmechaniken. Solche CD-Einhefter sollten aus PP-Folie (Polypropylen) und nicht aus PVC bestehen. Während PVC für „gepresste“ CDs und DVDs geeignet ist, hat es bei Rohlingen den Nachteil, dass der darin enthaltene Weichmacher mit saugfähigen Oberflächen reagiert, z.B. mit CD-Labels oder printable Inkjet-Oberflächen. Daher sollte eine selbst-bedruckte CD-R besser in eine Tasche aus PP kommen. Ein Verkleben von CD und Folie wird so auch bei Langzeit-Archivierung vermieden.
• Ein extravaganter Weg zur CD-Aufbewahrung ist das Clip-Tray. Es ist viel dünner und leichter als herkömmliche CD-Boxen oder Slimcases. Trotzdem bietet es viel mehr Schutz als Folientaschen oder Papiertaschen. Das Clip-Tray lässt sich durch die 80 mm-Abheftlochung im Ordner archivieren; es eignet sich aber auch hervorragend als Versandschutz, wenn Sie Ihre CD einem Mailing beifügen wollen. Auch kann ein Standard-Booklet einfach in die Cover-Tasche eingeschoben werden.
• Ähnlich innovativ ist die CD-Hülle VARIOPac (auch als „KickOut“, „FlipOut“, „Flip-N-Grip“, „Quickflip“ oder „Ejector“ bekannt). Sie zeichnet sich besonders durch ihr einfaches Handling aus. Durch den praktischen Auswerfer genügt ein Knopfdruck, und schon halten Sie Ihre CD in der Hand. Die schwebende Lagerung und die schonende Entnahme gewährleisten den optimalen Schutz der gespeicherten Daten. Insbesondere bei DVDs wird die Bondingschicht keiner Biegespannung ausgesetzt.
VarioPac wird aus reinem PP hergestellt und ist zu 100% recyclingfähig. Aufgrund der Materialwahl ist die Box leicht, höchst transparent und sehr bruchsicher. Für die CD-Aufbewahrung in Ringordnern kann optional ein seitlicher Clip zum Abheften eingesteckt werden.
• Gleiches lässt sich zur CShell sagen: eine optisch ausgefallene Box aus PP, transparent, bruchsicher und im Ordner archivierbar. Außer zur CD-Aufbewahrung kann die CShell als Transportverpackung verwendet werden oder als Giveaway Verpackung, z.B. auf Messen.
Zu all den anderen Ideen zur CD Archivierung – wie die Papiertasche, die Stecktasche, die Slimcase usw. – laden wir Sie ein, in unserem Shop zu stöbern.
Beispiele für die CD-Aufbewahrung
10 11 2009Kommentare : Kommentar schreiben »
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Kategorien : Medienverpackung, Verpackung
Verpackungen nach Kundenwunsch
2 07 2009CLICKBOX ist Ihr Experte für Verpackungen, die neugierig machen. Neben
unserer Ware ab Lager bieten wir Ihnen die Produktion individueller Verpackungs-lösungen an.
Nutzen Sie unseren Profi-Service, um unsere portogünstigen Versandhüllen und Versandboxen nach Ihren Wünschen bedrucken und veredeln zulassen, passend zu Ihrem Versandgut. Ganz gleich, ob CD, DVD oder USB-Stick – CLICKBOX hat für jeden Datenträger die richtige Hülle im Angebot.
Doch wir bieten Ihnen mehr als nur das Herkömmliche. Wir entwickeln auch völlig neue Verpackungslösungen für Sie aus Karton, Wellpappe oder
Kunststoff. Seit über zehn Jahren nutzen viele unserer Kunden unser Know-How für solche Sonderproduktionen, Sonderverpackungen und Sonderanfertigungen und lassen bei uns individuelle, auf ihren Bedarf zugeschnittene Verpackungen herstellen.
Unser komplettes Leistungs-Angebot im Bereich Produktionsservice und Spezialanfertigungen finden Sie hier auf unserer Website …
Sollten Sie sich für die technische Seite der Verpackungen und ihrer Herstellung interessieren, dann finden Sie Einzelheiten in vier Blog-Beiträgen:
(1) Verpackungsentwicklung – Verpackungsmaße
(2) Materialzugabe – Stanzkontur
(3) Druckverfahren
(4) Druckfarben – Druckfreigabe
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DiscBox und DiscMail – CDs und DVDs porto-optimiert versenden
9 06 2009
Als Mitte der 90er Jahre der CD-Versand zu boomen begann, entwickelte das Nürtinger Unternehmen CLICKBOX eine Reihe von Spezialhüllen für den Medienversand. Seither sorgen Versand-Verpackungen namens DiscMail und DiscBox dafür, dass die Silberlinge garantiert bruchgeschützt ihr Ziel erreichen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Porto-Optimierung. CD- bzw. DVD-Versand zur aktuell günstigsten Postgebühr!
Ein Longseller ist das „Urgestein“ DiscBox CD1. Aus stabiler Wellpappe im Format A5 gefertigt, können in diese attraktive weiße Versandbox neben der CD Unterlagen dieses Formats – z.B. ein Schreiben im A4-Format, in der Mitte gefaltet – eingelegt werden. Die Briefadresse erscheint dann passgenau in der Fensterausstanzung des Kuverts. Das Bruttogewicht ist so kalkuliert, dass der Versand als Großbrief möglich ist – die kostengünstigste Versandmöglichkeit für eine CD in der Hartbox.
Die DiscBox-Serie wurde weiter ausgebaut. Für den porto-optimierten DVD-Versand ist die DiscBox DVD konzipiert. Diese Großbrief-Versandbox ist mit einem praktischen Selbstklebeverschluss versehen. Hier kann ein Anschreiben DIN lang beigefügt werden, so dass die Adresse im ausgestanzten Fenster erscheint.
Der Vorteil all dieser Versandboxen: Durch einen Firmenaufdruck lassen sie sich ganz nach Kundenwunsch in werbewirksame Versandkartons umwandeln. DiscMail- und DiscBox-Hüllen sind z.B. im Offsetdruck mit hoher Qualität bedruckbar. So entsteht eine Versand-Verpackung mit attraktiver Optik!
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Besondere Verpackungen für USB-Sticks
24 11 2008USB-Sticks verpacken, versenden, präsentieren
USB-Sticks lassen sich auch attraktiv verpacken und versenden, zum Beispiel mit der Kalenderbox USB von clickbox: Die Kalenderbox USB ist eine Kunststoff-Verpackung mit umklappbarem Displaydeckel, weswegen sie auch als Box für Einzelblatt-Kalender verwendet werden kann. Besonders hochwertig lassen sich USB-Speicher-Sticks in dieser Box präsentieren. Zur Fixierung des
USB Flash Drives ist eine Einlage aus Schaumstoff notwendig.
Besonders attraktiv wirken USB-Sticks mit der fast unsichtbaren Halterung . Damit scheint der Speicherstick in der Box zu schweben. Ein echter Blickfang!
USB Sticks per Post versenden
DiscBox USB: Eine interessante Präsentationsbox wie die Kalenderbox USB verlangt natürlich auch nach einer optisch ansprechenden Versand-Verpackung. Diese Verpackung eignet sich für den bruchfesten und portooptimierten Postversand als Großbrief (Porto 1,45 EUR).
DiscMail USB: Für den Versand unverpackter Speichersticks empfehlen wir besonders dieses schicke Briefkuvert. Es ist aus stabilem Karton gefertigt und besitzt eine intergrierte und abtrennbare Faltschachtel für den Stick. Der Stick kann zusammen mit einem DIN lang-Brief so als Großbrief zum Porto 1,45 EUR versendet werden. Das Kuvert wird mit Selbstklebe-Verschluss bequem und sicher verschlossen.
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DVD-Hüllen – Standard-Boxen für DVD
10 10 2008DVD-Hüllen wurden aus Video-Hüllen. Bei beiden ist außen eine Klarfolie aufgeschweißt, hinter die ein Umschlageinleger (Cover-Inlay) eingebracht werden kann. Standardmaße für das Inlay sind 272 x 183 mm. Ein Booklet 120 x 180 mm) findet innen durch Plastikhalter auf der linken Seite Platz. Die DVD-Hülle selbst hat üblicherweise die Maße von 190 x 135 cm x 15 mm. Hüllen für 3 und mehr DVDs sind oft dicker.
DVD-Schutzhüllen sind in schwarz oder in transparent erhältlich. In transparent haben diese Boxen den Vorteil, dass das Cover-Inlay auch innen sichtbar ist.
Trotz großer Ähnlichkeiten unterscheiden sich DVD-Boxen je nach Hersteller hinsichtlich des Klemmsterns. Sogenannte Push-up Klemmsterne sind besonders schonend bei der DVD-Entnahme, weil die Bondingschicht der DVD nicht durch Verbiegen der Disc beschädigt wird. Andere Klemmsterne sind meist einfacher im Handling und besser in der Haltekraft.
Unterschieden wird auch zwischen neutralen Boxen und solchen mit DVD-Logo. Logo-Boxen werden üblicherweise in der Filmindustrie eingesetzt. Als weitere Spielarten gibt es Doppelboxen für zwei DVDs sowie 3-DVD-Hüllen bis 8-DVD-Hüllen.
Regenerat – ja oder nein?
DVD-Boxen werden aus Polypropylen (PP) gefertigt. Das ist zwar recyclebar, für die Herstellung von Qualitätsboxen wird jedoch ausschließlich Neumaterial verwendet (virgin grade polypropylene). Solche DVD-Hüllen sind dann geruchsneutral und von hoher Stabilität und damit maschinenlauffähig.
Billigprodukte werden wegen des Kostendrucks meist unter Beimischung von Regenerat-PP (d.h. recyceltem Alt-Polypropylen) hergestellt. Problematisch ist dies, weil durch den Vorgang des Wiedereinschmelzens der typische, unangenehme Geruch – ähnlich wie Heizöl – entsteht. Diesen bemerken Kunden meist erst nach dem Öffnen der Verkaufverpackung. Zudem ist das Regenerat meist kein Rein-PP, sondern enthält zusätzlich Anteile anderer Kunststoffe. Deren Ausdünstungen können in Extremfällen auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Dazu finden Sie hier die Aussage des Herstellers AMARAY .
Wir sind der Überzeugung sind, dass hier am falschen Fleck gespart würde und vertreiben deshalb fast nur DVD-Leerhüllen aus Neu-PP (A-Ware). Wo PP-Neumaterial angegeben ist, können Sie sich darauf verlassen, dass kein Regenrat enthalten ist.
Alle DVD-Hüllen von CLICKBOX im Überblick …
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CD-Hüllen
8 10 2008CD-Hüllen, CD-Boxen, CD-Taschen, Jewel Case, Slimcase, Super Jewel Box und mehr
„CD-Hüllen“ ist ein Sammelbegriff für diverse Verpackungen für die CD-Archivierung :
a) Jewelcases, CD-Ersatzhüllen
Das Jewelcase / die Jewelbox ist der Klassiker unter den CD-Verpackungen. Sie besteht aus zwei Teilen und ist aus transparentem Kunststoff. Die Discs werden auf einem Tray befestigt. Die Trays sind in verschiedenen Farben verfügbar. Beliebt ist diese CD-Box auch, weil sich bei der CD-Aufbewahrung zusätzlich ein Booklet und eine Inlaycard für Beschriftung und Gestaltung einsetzen lassen.
Die Super Jewel Box ist das hochwertigere Nachfolgeprodukt zur Standard-Jewelbox . Sie ist nicht nur verbessert im Design, sondern hat einen neuen, praktischen Aufnahmestern, abgerundete Ecken und verstärkte Scharniere. Das Modell „Super Jewel Box Standard“ hat dieselben Außenmaße wie die Jewelbox; das Modell „Super Jewel Box King Size“ ist die Box für DVDs, PC-Spiele etc. und ist etwas kleiner als das DIN A5.
Zu den platzsparenden CD-Boxen im Standard-Format zählen z.B. die Doppel CD-Hüllen und die Dreifach CD-Hüllen . Die Brilliantbox ist eine transparente CD-Verpackung in der gleichen Größe wie eine Jewelcase. Es finden darin jedoch zwei CDs Platz. Die Brilliantbox passt daher z.B. für Sampler und Compilations.
b) CD-Hüllen aus PP .
CD-Hüllen aus transparentem, nahezu unzerbrechlichem PP (Polypropylen) lassen sich bestens für die CD-Archivierung wie für den Transportschutz beim Versand der Compact Discs verwenden, aber auch für die Weitergabe von CDs und DVDs als Giveaways oder für Werbe-CDs..
• CShell – die Original-Shellbox – ist dünner und leichter als das Jewelcase. Auch ihr Styling in Muschelform besticht: Ihr Design hat Auszeichnungen gewonnen und ist patentiert. Fast unbemerkt wurde sie zu einer der beliebtesten CD-Verpackungen. Ob es sich nun um CD-Sammlungen oder geschäftliche Anwendungen handelt, die CShell besteht jeden Langzeittest. Von der CShell ist auch eine Variante mit Abheftlochung erhältlich. Man kann darin CDs und DVDs im Ringordner aufbewahren. Sie ist aber auch eine interessante Giveaway Verpackung für CDs. CShell gibt es auch ohne Abheftlochung, farbig oder für Mini-CDs (80 mm CDs).
• Anders funktioniert die VARIOPac (auch als „KickOut”, “FlipOut”, “Flip-N-Grip”, “Quickflip” bekannt), eine innovative CD/DVD-Systemverpackung. Die schwebende Lagerung und die schonende Entnahme der Silberlinge gewährleisten optimalen Schutz für die gespeicherten Daten. Das ist insbesondere bei DVDs wichtig: So wird die Bondingschicht keiner Biegespannung ausgesetzt. Die VARIOPac zeichnet sich besonders durch ihr einfaches Handling aus. Durch den praktischen Auswerfer genügt ein Knopfdruck, und schon hält man die Disc in der Hand.
• Eine bruchfeste Variante des üblichen Slimcase ist die Slimbox PP . Mit nur 5,2 mm Stärke ist diese Slimbox platzsparend wie das Standard Slimcase, aber weit weniger bruchempfindlich. Aufbau und Größe entsprechen auch der normalen Slimbox. Der Klemmstern ist im Bodenteil; vorn kann ein Booklet eingefügt werden. Die Slimbox PP lässt sich gut als Giveaway-Verpackung oder als Transportschutz beim Versand verwenden.
• Eine etwas andere Zielsetzung hat die CD-Verleihbox PP . Ebenfalls unempfindlich gegen Bruch, kommt sie oft zum Beispiel in Bibliotheken zum Einsatz. Die Größe entspricht mit 138 x 125 x 10 mm weitgehend der normalen Jewelbox. Im Deckel kann das Booklet eingesetzt werden. Zusätzlich hat die Verleihbox außen eine Coverfolie, hinter die ein Inlay eingeschoben werden kann, so wie man dies auch von DVD-Boxen kennt. Mit dieser Box können Bibliotheken ihre Ersatzbeschaffungen an CD-Hüllen etwas verringern.
c) Slimcase
Bei Verwendung des Slimcases kann man den Umfang eines CD-Archivs auf die Hälfte reduzieren. Denn diese extradünnen CD Hüllen sind nur halb so dick wie die herkömmlichen und sparen daher viel Platz. Slimbox CD-Hüllen bestehen aus hochwertigem Kunststoff (PS = Polystyrol), der auch bei geringer Dicke eine hervorragende Stabilität vorweist. Sie sind zudem besonders langlebig und bieten wertvollen CD-Rs und DVD-Rs praktischen Schutz. Hier raten wir von Billigprodukten ab, die eine dünnere Materialstärke haben und teilweise Recycling-Kunststoff verwenden. Um auch bei Langzeit CD-Archivierung Datensicherheit zu gewährleisten, sollte nur neues PS eingesetzt werden, aus dem keine Fremdstoffe entweichen können.
Auch auf Übersichtlichkeit muss nicht verzichtet werden. In den Deckel der Slimbox passt ein normales mühelos hinein.
d) CD-Stecktaschen, Folientaschen, Papiertaschen
CD-Papiertaschen werden meist aus holzfreiem, weißem Offsetpapier (80 g/qm) hergestellt. Oft ist ein rundes Folienfenster eingeklebt, wodurch das CD-Label schon von außen zu sehen ist. Mit Rückensticker , einem Klebepad auf der Taschenrückseite, lassen sich Papiertaschen problemlos in Drucksachen (Büchern) befestigen.
CD-Archivtaschen sind Papiertaschen ohne Haftklebung. Dadurch kann die CD auch öfter – ohne Beschädigung der CD-Tasche – entnommen werden. Auf der Taschenrückseite ist oft eine Haltenase eingestanzt, in die die Klappe eingesteckt werden kann. So wird das Aufspringen der Klappe und ein Herausrutschen der CD verhindert.
Eine Sonderstellung unter dieser Art CD-Hüllen nimmt die sogenannte Vogeltasche ein. Sie ist wesentlich größer (145 x 190 mm) und hat seitlich links und rechts einen Heftrand, der das Einbinden der CD-Tasche in klebegebundene Zeitschriften ermöglicht. Der eigenartige Name „Vogeltasche“ ist Ursache einiger Legenden über seine Entstehung. Nach unseren Erkundigungen kommt der Name vom Vogel-Verlag, der die Computerzeitschrift CHIP herausgibt und als Erster die Idee hatte, eine zusätzliche CD beizuheften. Für diesen Zweck wurde die Vogeltasche entwickelt. Mit dem Bürolocher gelocht, taugt diese CD-Tasche natürlich auch hervorragend dazu, um im Ordner eingeheftet zu werden.
CD-Taschen (Folientaschen): CLICKBOX setzt hier, wo immer möglich, CD-Taschen aus PP-Folie (Polypropylen) ein. PVC-Folie enthält Weichmacher, der im Laufe der Zeit besonders mit saugfähigen Oberflächen reagiert. So kann es bei Langzeit CD-Aufbewahrung zu einem Verkleben von CD und Folie kommen. Während für industriell hergestellte CDs und DVDs PVC brauchbar ist, sollte bei CD-Rs ausschließlich PP zum Einsatz kommen. Nur dadurch wird eine Reaktion mit dem CD-Label oder mit printable CD-Rs vermieden.
Eine CD-Hülle mit Klappe verhindert ein Herausrutschen der Compact Disc, auch dann, wenn die Klappe nur eingesteckt wurde.
CD-Kartontaschen: Die stabilste CD-Tasche bietet die vielfältigsten Möglichkeiten für die werbliche Gestaltung. Weiße Kartonstecktaschen sind auch in kleinen Mengen ab Lager lieferbar. Ab 1.000 Stück kann eine werbewirksame Firmenversion der Kartontasche gefertigt werden. Gedruckt wird hochwertig im Vierfarb-Offsetdruck , veredelt mit Glanzlackierung, die gleichzeitig einen Scheuerschutz bildet. Kartontaschen gibt es mit oder ohne Klappe, je nach Menge der Informationen, die aufgedruckt werden sollen.
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Kategorien : Medienverpackung, Verpackung
Kunststoffbehälter für Haushalt und Labor, Werkstatt- und Service-Fahrzeuge
26 09 2008
Für die Kunststoffbehälter „Really Useful Boxes“ gilt: Der Name ist Programm. Das sind „wirklich nützliche“ Kunststoffboxen in überzeugender Qualität und Verarbeitung. Sie bieten viele Vorteile für Aufbewahrung, Transport und Archivierung.
· Diese Boxen sind hochtransparent – man sieht von außen, was drin ist. So findet man schnell, was man sucht.
· Diese Aufbewahrungsboxen sind stapelbar – sie sind äußerst nützlich für die Aufbewahrung in Haushalt und
Werkstatt, Labor und Service-Fahrzeug..
· Diese Boxen sind extrem stabil und belastbar . Stellen Sie sich mal drauf!
· Diese Kunststoffbehälter sind lebensmittelecht und temperaturbeständig von 15°C bis + 80°C.
· Sie haben einen verschließbaren Deckel (Schutz vor Staub und Wasser)
Really Useful Boxes gibt es von der 0,3 Liter Box bis zur 84 Liter Kunststoff-Box. Sie sind verwendbar z.B. für Büromaterial, Hängeregister, Ordner, Visitenkarten, Fotos, Labormaterialien, VHS Kassetten, Vinyl Single Schallplatten und Langspielplatten, CDs und DVDs, Fotoalben, Bilderrahmen, Schuhe, Kleidung, Patchwork-Arbeiten, Schrauben, Bohrer, Knöpfe, Spielzeug, Sportgeräte, Stempel, Kleinteile, als Box für das Auto, die Küche, für die Dachboden- und Unterbett-Aufbewahrung, als Schreibtischbox, Sammlerbox, Spielebox, fürs Einkaufen und vieles mehr … Passende Behälter gibt es natürlich auch für Werkzeug, Materiallager, Laborgeräte, Bücher, Dokumente … Ein Kunststoffbehälter in der passenden Größe findet sich fast immer.
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Kategorien : Kunststoffbehälter
Wie wird eine Verpackung hergestellt? (4)
8 05 2008Im Offsetdruck müssen noch die gewünschten Druckfarben beachtet werden.
Fotos und ähnliche Abbildungen werden im Vierfarbdruck erstellt. Damit die vielen Zwischentöne eines Fotos nicht alle gesondert gedruckt werden müssen, hat man ein Farbauszugsverfahren entwickelt, das sich auf vier Druckfarben reduziert. Das sind die Farben der Euro-Skala : cyan (C), magenta (M), gelb (Y) und schwarz (K). Diese Farben ergeben in subtraktiver Farbmischung und mithilfe von Bildrasterung in Rasterpunkte beim Zusammendruck die bunten Bilder, die wir überall gedruckt sehen. Wenn Ihr Grafiker also Druckdaten anlegt, sind diese immer in CMYK für den Vierfarbdruck. Die Farben RGB der additiven Farbmischung werden auf Ihrem Bildschirm und in der Digitalkamera verwendet. Für den Druck müssen diese in CMYK konvertiert werden und ändern dabei leicht ihre Farberscheinung.
Texte und Logos werden oft in Schmuckfarben oder Echtfarben gedruckt, die nicht aus CMYK aufgebaut sind. Viele Firmen haben für ihr Logo auch eine bestimmte „Hausfarbe“, die im Corporate Design festgelegt ist. Hier haben sich einige Farbskalen bewährt, die die Kommunikation zwischen Kunde und Drucker sehr erleichtern. Der Kunde gibt einen definierten Farbton anhand einer Farbnummer an und der Drucker weiß genau, wie er zu drucken hat, weil er eine gleichartige Farbkarte als Druckvorlage hat. International kommt gerne die Pantone® Farbskala, in Deutschland auch sehr oft die HKS® Farbskala zum Einsatz. Zu jedem Farbton gibt es eine Farbnummer für gestrichenes Papier (Kunstdruckpapier, coated) und ungestrichenes Papier (Naturpapier, uncoated), weil die Farbwirkung stark vom Bedruckstoff beeinflusst wird. Der Offsetkarton in unserem Verpackungsbeispiel ist einseitig gestrichen. Aus dem Pantonfächer müssten wir also eine Farbe mit der Endung C für „coated“ wählen. Aus dem HKS-Fächer müssten wir eine Farbe mit der Endung K für „Kunstdruck“ wählen. Im Gegensatz dazu steht U für „uncoated“ bzw. N für „Naturpapier“.
Wenn Sie Ihre Druckdatei als PDF zum Verpackungshersteller senden, tun Sie dies am besten zweifach: einmal die „nackten“ Druckdaten, einmal mit unterlegter Stanzzeichnung. Diese zeigt Ihrem Verpackungshersteller den genauen Stand der Grafik auf dem Verpackungszuschnitt an. Ein Freigabe-PDF, das Ihnen der Verpackungshersteller auf Wunsch zusendet, zeigt dann auch diese Kombination von Grafik und Stanzeichnung.
Wozu ist eine Freigabe-PDF notwendig? Ihre PDF muss konvertiert werden, d.h. die Daten müssen gerippt werden (in Druckraster umgesetzt werden) und ausgeschossen werden. „Ausschießen“ ist ein altertümlicher Begriff aus der Buchdruckzeit. Gemeint ist damit, dass die Grafik an der richtigen Stelle auf der Druckform stehen muss, also dort, wo dann auch gestanzt wird. Zudem wird oft zu mehreren Nutzen gedruckt, d.h. die gleiche Grafik steht mehrfach auf dem Druckbogen, um das Druckformat optimal auszunutzen. Bei dieser ganzen Datenverarbeitung kann viel passieren, deshalb ist eine Freigabe-PDF zur beiderseitigen Absicherung empfehlenswert.
Auf unserer Website finden Sie übersichtlich alle Infos über „PROFI-SERVICE für Verpackungen nach Kundenwunsch“. Um Ihnen die Abwicklung möglichst einfach zu machen, haben wir den Ablauf einer Verpackungsproduktion aufgelistet … Schauen Sie einfach mal vorbei.
View: Vierfarbdruck (wikipedia)
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Kategorien : Verpackung
Wie wird eine Verpackung hergestellt? (3)
7 05 2008An dieser Stelle muss bei unserer Fertigung nach Kundenwunsch („Manufacturing on Demand“) über das richtige Druckverfahren nachgedacht werden.

Zur Wahl stehen bei einer Wellpappeverpackung üblicherweise Flexodruck oder Offsetdruck. Da Flexodruckformen (sog. Klischees) recht kostspielig sind, sollte die Menge Ihrer Verpackung wenigsten 5.000 Stück sein. Soll ein zweifarbiger Flexodruck in der Größe einer A4-Seite gemacht werden, können die Klischeekosten ganz schnell 500 Euro ausmachen. Das sind fixe Kosten, die bei jeder Produktionsmenge gleich bleiben. Werden 1.000 Verpackungen gefertigt, ist allein der Anteil der Klischeekosten 0,50 Euro pro Stück, bei einer Menge von 5.000 Verpackungen nur noch 0,10 Euro pro Stück. Flexodruck kommt nicht in Frage für Fotos (gerasterte Abbildungen), sondern eher für Text und Strichabbildungen (z.B. für Logos). Wird inline gedruckt, also Drucken und Stanzen in einem Arbeitsgang, stehen meist nicht mehr als zwei Druckfarben zur Verfügung. Falls mehr Farben druckbar sind, passen diese nicht so scharf aufeinander wie beim Offsetdruck. Man geht von einer Passerdifferenz von ± 0,5 mm aus. Aus diesem Grund kommt Flexodruck meist auf einfachen Versandverpackungen oder Lagerverpackungen zum Einsatz.
Da die die Verpackung in diesem Beispiel auch als Verkaufsverpackung dienen soll, greifen wir auf den hochwertigeren Offsetdruck zurück.
Die Druckformkosten (hier sind es Druckplatten) sind vergleichsweise niedrig, die Druckqualität ist hinsichtlich Passergenauigkeit und Rasterfeinheit für Abbildungen sehr gut geeignet. Es gibt zwar – mit vielen Einschränkungen – den Wellpappe-Direktdruck im Offsetdruckverfahren. Gebräuchlicher ist der indirekte Weg: Zuerst wird eine Kartondecke bedruckt und lackiert. Diese wird anschließend auf offene Welle kaschiert. Erst dadurch entsteht die eigentliche Wellpappe.
Warum Lack? Lack gibt der Verpackung ein edles und hochwertiges Aussehen. Darum spricht man auch von einer Veredelung.
Der tiefere Grund für die Lackierung ist aber der Schutz, den sie bietet. Die Verpackung wird nach dem Druck durch die verschiedensten Maschinen transportiert: Kaschiermaschine, Stanzmaschine, Klebemaschine usw. Dabei kann das Druckbild abgescheuert werden, und Transportbänder können „Schleifspuren“ hinterlassen. Dies alles wird durch die Lackierung vermieden.
Sollte Ihnen die übliche Glanzlackierung nicht gefallen, so können Sie in Ihrer Anfrage auch Mattlackierung oder nur eine leicht Scheuerschutzlackierung angeben.
Im letzten Teil – 4 – geht es um die Druckfarben und die Druckfreigabe …
View: Druckspezifikationen für Verpackungsdruck
Druckverfahren – Teil 1
Druckverfahren – Teil 2
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Kategorien : Verpackung
Wie wird eine Verpackung hergestellt? (2)
5 05 2008Bei unserem Beispiel des „Manufacturing on Demand“ bzw. der Fertigung nach Kundenwunsch wählen wir als Material E-Welle (d.h. Wellpappe mit 1,5-1,7 mm Stärke). Da das Material an den Seitenwänden jeweils dreifach liegt, ist die Außenlänge 9 mm länger als die Innenlänge (1,5 mm Wellpappestärke x 3 und dies auf beiden Seiten).
Diese Vergrößerung der Verpackungsaußenmaße gegenüber den Innenmaßen nennt man Materialzugabe. Die Materialzugabe muss an jeder Falzlinie berücksichtigt werden. Selbst der Profi muss anhand eines Vorabmusters ausprobieren, ob sich die Verpackung wie geplant aufrichten lässt und ob es nicht irgendwo klemmt. Sie als Verpackungskunde brauchen sich darum nicht zu kümmern, aber Sie sehen schon, dass auch in einer einfachen Verpackung Entwicklungsarbeit, kreative Leistung und der Einsatz teurer Maschinen steckt.
Es ist deshalb nicht fair, wenn Sie das Handmuster, das Ihnen Ihr Verpackungshersteller vielleicht mit einigen kreativen Zusatzlösungen entwickelt hat, dazu verwenden, um damit eine großangelegte Anfrage zu streuen. Andere Anbieter können kostengünstiger produzieren, weil sie die Entwicklungsarbeit nicht leisten mussten. Ihr Hersteller, der die Gratis-Entwicklung gemacht hat, wird Ihnen dafür künftig sicher nicht mehr zur Verfügung stehen.
Soll Ihre Verpackung bedruckt werden, wie in unserem Beispiel, dann sind die Außenmaße natürlich wichtig, denn gedruckt wird außen. Der Ablauf ist so, dass Sie Ihre gewünschten Innenmaße anfragen, und im Fall einer Beauftragung erhalten Sie von Ihrem Verpackungshersteller eine Stanzkontur (Stanzzeichnung) mit den Außenkanten und Falzlinien. Damit Ihr Grafiker die Verpackungsgestaltung auf diese Zeichnung stellen kann, bekommen Sie diese in einem gebräuchlichen Datenformat – in der Regel als PDF. Da die Druckseite und die Stanzseite nicht immer identisch sind, wird auf Stanzzeichnung angegeben, welche Seite dargestellt ist. Bei unserer Wellpappeverpackung wird von außen gedruckt und von innen gestanzt. Hier ist dies also zu beachten.
Ihr Grafiker legt die Verpackungsgestaltung auf die Stanzzeichnung. Um zu kontrollieren, ob alle Texte richtig stehen, sollten Sie sich eine Kombination von Grafik und Stanzkontur ausdrucken lassen (zur Not auch verkleinert) und diese Verpackung zur Probe ausschneiden, falten und aufrichten. Es kommt oft vor, dass man erst jetzt bemerkt, dass durch die Aufrichtung Texte plötzlich auf dem Kopf stehen.
Mehr dazu in Teil 3 …
View: Verpackungsdruck (wikipedia)
Druckspezifikationen für Verpackungsdruck
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